360-Grad-Feedback: die wichtigsten Vorteile und Nutzen

  • Bessere Leistungen durch Fokussierung auf Stärken, die zu Resultaten führen
  • Größere Akzeptanz der Beurteilung durch mehr Objektivität
  • Konkrete Tipps zur Verbesserung der Führungskompetenzen im Tagesgeschäft
  • Steigerung der Ziel- und Ergebnisorientierung (Beitrag zum Unternehmenserfolg)

Das Besondere an unserem 360-Grad-Feedback

Was unseren Kunden besonders wichtig ist

  • Vertrauen in die Kompetenz und Erfahrung unseres Instituts (siehe Referenzen)
  • Gezielte, in der Praxis bewährte Folgemaßnahmen (Beratung, Mentoring, Training und Coaching)
  • Einbindung in das vorhandene System Führungskräfteentwicklung
  • Maßgeschneiderte Auswahl und Anpassung validierter Kompetenzen zur Umsetzung des Unternehmens- und Führungsleitbildes.

Probelauf vereinbaren

Die beste Methode, Vor- und Nachteile sowie Chancen und Risiken eines 360-Grad-Feedbacks kennenzulernen ist das Ausprobieren. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie einen Telefontermin mit einem unserer Experten. Telefon: 06196-23048 oder E-Mail: mail(at)inmi.de. Siehe dazu auch die Seite "Unverbindlicher Probelauf"

Wenn Sie sich vorab informieren möchten, lesen Sie einfach weiter und folgen Sie den Links auf dieser Seite.

Überblick: Das 360-Grad-Feedback zur Verbesserung von Führungskompetenzen

Wissenschaftliche Fundierung, validierte Fragebögen sowie ziel- und ergebnisrelevante Kompetenzen sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein 360-Grad-Feedback. Sie entscheiden über den Nutzen und die Realisierung der Vorteile, die ein 360-Grad-Feedback in der Praxis ermöglicht. Diese Vorteile und den Sinn und Zweck eines 360-Grad-Feedbacks kann man wie folgt zusammenfassen:

Ohne Feedback ist es sehr schwierig, Führungskompetenzen gezielt zu verbessern, vermeidbare Fehler zu erkennen oder neue Chancen in der persönlichen Entwicklung zu entdecken. Mitarbeiter reden ohnehin über ihre Vorgesetzten und prägen auf diese Weise ihr Image. Mit einem 360-Grad-Feedback kann man das auf eine sehr effektive Weise selbst in die Hand nehmen.

Das 360-Grad-Feedback ist wegen der unterschiedlichen Perspektiven (neben dem Selbstbild kommen Einschätzungen durch Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden hinzu) wesentlich objektiver als traditionelle Feedback-Systeme wie zum Beispiel ein Assessment Center. Dieses kann entscheidende Kompetenzen gar nicht "messen" (siehe dazu: www.360-grad-beurteilung.com). Ein 360-Grad-Feedback ist außerdem wesentlich kostengünstiger. Voraussetzung für die Effektivität ist allerdings ein validierter Fragebogen.

Führungskräfte wollen etwas gestalten oder verändern. Das ist schwierig, wenn man nicht weiß, wie das eigene Verhalten bei Anderen "ankommt" (auf sie wirkt).

Der Feedback-Nehmer (in der Regel die Führungskraft) verbringt die wenigste Zeit mit ihren Vorgesetzten oder Personen auf höheren Verantwortungsebenen. Diese Personen entscheiden aber über deren Entwicklung. Ein 360-Grad-Feedback liefert eine wesentlich bessere Entscheidungsgrundlage

Der Vorgesetzte der zu beurteilenden Person bekommt meist nur subjektiv "gefärbte" und "selektive" Informationen über das Verhalten seines Mitarbeiters. Das 360-Grad-Feedback geht dagegen systematisch vor. Dadurch rücken die erfolgsrelevanten Themen und Kompetenzen in den Vordergrund.

Der nachfolgende Abschnitt enthält zahlreiche Links zu ausführlichen Informationen rund um das Thema 360-Grad-Feedback.

360-Grad-Feedback - ausführliche Informationen

Ausführliche Informationen zum 360-Grad-Feedback, insbesondere zum Aspekt der Führungskompetenzen  finden Sie in diesen Quellen:

Referenzen

Link zu ausgewählten Referenzen zum 360-Grad-Feedback.